Ein Profil, mehrere Rollen
Kaum jemand ist nur Producer. Vielleicht releast du eigene Tracks, schreibst an Toplines mit oder spielst live. Bei tunepilot hast du deshalb kein starres Producer-Konto, sondern ein Profil mit Rollen und Gewichtung, zum Beispiel Producer 60 Prozent, Artist 40 Prozent. Pilot setzt seine Schwerpunkte danach.
Rollen verschieben sich, und Pilot merkt das. Arbeitest du plötzlich viel für andere, spricht er es an und fragt, ob ihr euch stärker um Placements kümmern sollt. Solche Wechsel hält er fest, damit dein Weg nachvollziehbar bleibt.
Credits und Splits, bevor es Streit gibt
Viele Split-Konflikte entstehen nicht aus böser Absicht, sondern weil nach der Session niemand etwas aufgeschrieben hat. Pilot fragt nach jeder Session nach den Beteiligten und ihren Anteilen und legt für jeden Track eine Song-Karte an: Credits, Splits, Rechte-Status, offene Punkte.
Aus diesen Angaben bereitet Pilot Split Sheets und Meldungen vor, die du mit deinen Co-Writern abstimmst. Wie ihr Anteile verteilt, entscheidet ihr. Pilot gibt keine Rechtsberatung, macht dich aber auf Lücken aufmerksam, etwa wenn bei einem Track, der bald erscheint, noch keine Einigung festgehalten ist.
- Song-Karte für jeden Track
- Beteiligte und Anteile direkt nach der Session festhalten
- Split Sheets zur Abstimmung vorbereiten
- Warnung, wenn vor dem Release etwas fehlt
- Stage Mix fertig, Master offen
- Einordnung Single für ein Feature-Projekt
- Credits Produktion du, Topline und Text Artist M., Co-Production J.
- Splits Komposition laut Session-Notiz: 40 / 40 / 20, von J. noch nicht bestätigt
- Rechte-Status offen, Split Sheet liegt zur Freigabe bereit
- Pilot Release ist in fünf Wochen geplant. Ohne bestätigte Splits ist der Track nicht release-ready.
Placements und Sync: Chancen gezielt suchen
Ein Beat auf der Festplatte verdient nichts. Pilot hilft dir, deine Arbeit dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird: zu Artists, deren Sound zu deinem passt, zu Labels und Verlagen, die Producer suchen, und zu Ausschreibungen für Musik in Film, Werbung oder Games. Er recherchiert aus öffentlichen Quellen und sagt dir, wie sicher eine Info ist.
Die Anfragen schreibt Pilot als Entwurf, du gibst frei, sie gehen aus deinem Postfach raus. Bei Sync-Möglichkeiten achtet er darauf, dass die Rechte an Komposition und Aufnahme geklärt sind. Wer das nicht sauber hat, verliert eine Chance oft schon in der ersten Runde.
Deine eigenen Releases nicht vergessen
Viele Producer bauen jahrelang für andere und schieben das eigene Projekt immer weiter. Willst du eigene Musik veröffentlichen, plant Pilot das genauso ernst wie ein Placement: mit Rückwärtsplan, Content-Ideen und Pitching. Halbfertige Tracks bekommen einen klaren Status: jetzt fertig machen, fest einplanen oder archivieren.