Content aus deiner Identität, nicht aus der Trend-Kiste
Beim Onboarding schaut sich Pilot an, wie du dich bisher zeigst: Bildsprache, Bio, Posting-Rhythmus, welche Art von Clips du machst. Zusammen mit deinen Antworten entsteht daraus deine Artist Bible. Aus ihr leitet Pilot Ideen ab, die nach dir klingen und nicht nach dem hundertsten Trend-Remake.
Deine No-Gos gelten dauerhaft. Willst du kein Video mit Gesicht, schlägt Pilot Studio-Snippets, Lyric-Cards, Beat-Breakdowns oder Visualizer vor. Schreibst du am liebsten nachts, wird daraus vielleicht genau die Serie, die deine Hörer sehen wollen.
- Ideen passend zu Genre, Sound und Bildsprache
- No-Gos werden immer berücksichtigt
- Formate für TikTok, Instagram und YouTube
Ein Posting-Plan, der am Release hängt
Content wirkt am stärksten, wenn er eine Geschichte erzählt. Pilot verknüpft deinen Posting-Plan mit dem Release-Planer: Teaser-Phase vor dem Release, Release-Woche, danach Clips, die den Song am Leben halten. Zwischen zwei Releases hält er dich sichtbar, ohne dass du dich verbiegen musst.
Der Plan bleibt realistisch. Schaffst du drei Posts pro Woche, plant Pilot drei und nicht sieben. Rutschen Aufgaben mehrmals nach hinten, schneidet er sie neu zu, statt dich zu mahnen.
- Teaser, Release-Woche, Nachlauf
- Ein Rhythmus, den du wirklich durchhältst
- Abgestimmt mit Pitching und Presse
- Mo Countdown-Story mit 10-Sekunden-Snippet der Hook
- Mi Lyric-Card mit der Zeile, die im Studio hängen geblieben ist
- Fr Release: Clip aus der Session, Caption liegt zur Freigabe bereit
- Sa Story: Danke an alle, die den Song gespeichert haben
- So Umfrage: Welcher Part soll der nächste Clip werden?
- Hinweis von Pilot Kein Gesicht im Video, wie besprochen.
Captions in deinem Ton, nach deiner Freigabe
Pilot schreibt Captions, Story-Texte und kurze Ankündigungen so, wie du sprichst. Änderst du einen Entwurf, ist das für ihn ein Lernsignal: Länge, Wortwahl, Emojis ja oder nein. Mit jeder Freigabe trifft er deinen Ton ein Stück besser.
Veröffentlicht wird nichts ohne dich. Alles, was nach außen geht, landet zuerst in deiner Freigabe-Queue. Du gibst frei, änderst oder verwirfst.
Trends und Zahlen, ehrlich eingeordnet
Nicht jeder Trend passt zu jedem Act. Pilot beobachtet, was auf TikTok, Instagram und YouTube gerade läuft, und sagt dir offen, ob es zu dir passt oder ob du es besser liegen lässt. Verbundene Accounts zeigen ihm, welche deiner Posts tatsächlich funktionieren, und daraus lernt er für die nächsten Vorschläge.
Für die Anbindung von Instagram und TikTok brauchst du einen Business- oder Creator-Account, das verlangen die Plattformen. Und klar: Pilot kauft keine Follower, nutzt keine Bots und hält sich an die Regeln der Plattformen.
- Trend-Einordnung mit Begründung
- Auswertung verbundener Accounts
- Keine gekauften Follower, keine Bots