Vier Bereiche, ein Manager

Was ein Musikmanager macht, übernimmt Pilot

Ein guter Manager plant Releases, hält dir den Rücken frei, schreibt die Mails, die du seit Wochen vor dir herschiebst, und liest das Kleingedruckte. Genau das übernimmt Pilot in vier Bereichen, mit einem Gedächtnis für alles, was dich und deine Musik betrifft. Er bereitet vor, du entscheidest.

Strategie & Releases Release-Planung Pilot plant deinen Release vom Release-Tag aus rückwärts: Distribution, Pitch-Fristen, Content, Presse. Mit Alerts. Trag dich auf die Warteliste ein. Social & Content Social & Content Content-Ideen, die zu deiner Musik passen, Captions in deinem Ton und ein Posting-Plan um deinen Release herum. So plant Pilot Social Media mit dir. Booking & Outreach Booking & Outreach Veranstalter, Kuratoren, Presse: Pilot recherchiert, schreibt Entwürfe, sendet nach deiner Freigabe aus deinem Postfach und fasst nach. Zur Warteliste. Business & Finanzen Business & Finanzen Pilot fasst Verträge verständlich zusammen, markiert Risiken und behält GEMA, GVL und Förderfristen im Blick. Keine Rechtsberatung, aber volle Übersicht.

Strategie & Releases: der Plan hinter deiner Musik

Ein Manager fragt zuerst: Wo willst du hin? Pilot hält deine Ziele fest, etwa eine bestimmte Zahl monatlicher Hörer bis zum Sommer oder die erste kleine Tour, und bricht sie in Meilensteine und Wochenaufgaben herunter. Pro Woche gibt es höchstens drei Fokusaufgaben, damit das Musikmachen nicht zu kurz kommt.

Jeden Release plant Pilot rückwärts vom Release-Tag: Wann muss der Master fertig sein, wann geht er an den Vertrieb, bis wann muss der Pitch in Spotify for Artists drin sein, wann startet der Content. Wie das im Detail aussieht, zeigt die Seite zum Release-Planer.

  • Karriereziele, Meilensteine und Wochenfokus
  • Rückwärtsplan für Single, EP oder Album
  • Rollout-Kampagnen mit Content, Pitching und Presse

Social & Content: posten mit Plan

Content soll zu dir passen, nicht zum Trend von letzter Woche. Pilot kennt deinen Sound, deine Bildsprache und deine No-Gos und schlägt Ideen, Captions und einen Posting-Plan vor, der an deinen Releases hängt. Trends auf TikTok, Instagram und YouTube ordnet er für dich ein: was zu dir passt und was du besser liegen lässt.

  • Content-Ideen aus deiner Artist-Identität
  • Captions in deinem Ton
  • Posting-Plan rund um deine Releases
  • Trend-Einordnung mit Begründung
Morgen-Briefing (Beispiel)
  • Heute wichtig Der Pitch für deine Single muss bis Freitag in Spotify for Artists drin sein. Der Text liegt fertig in deiner Queue.
  • Zwei Mails warten auf Freigabe eine Support-Anfrage an einen Club und ein Nachfassen bei einem Blog.
  • Neuer Open Call passt zu deinem Genre, Frist in drei Wochen. Soll ich die Unterlagen vorbereiten?
  • Meine Empfehlung 30 Minuten für den Pitch, danach ist der Tag frei fürs Studio.

Booking & Outreach: Mails, die wirklich von dir kommen

Veranstalter, Playlist-Kuratoren, Presse, Blogs, mögliche Kollabos: Pilot recherchiert passende Kontakte, schreibt persönliche Entwürfe und schickt sie nach deiner Freigabe aus deinem eigenen Gmail- oder Outlook-Postfach. Kommt keine Antwort, legt er dir nach ein paar Tagen ein Nachfassen in die Freigabe-Queue. Antworten ordnet er dem richtigen Kontakt zu, damit du nie suchen musst, wer was gesagt hat.

  • Recherche passender Veranstalter, Kuratoren und Medien
  • Entwürfe zur Freigabe, Versand aus deinem Postfach
  • Nachfassen und Antworten im Blick

Business & Finanzen: das Kleingedruckte im Griff

Verträge fasst Pilot in Klartext zusammen und markiert, was du dir genauer ansehen solltest. Er erinnert an GEMA- und GVL-Meldungen, behält Förderungen und Open Calls mit ihren Fristen im Blick und hält deine Einnahmen übersichtlich zusammen. Für Producer und Songwriter kommen Credits, Splits, Placements und Sync-Chancen dazu.

Wichtig: Pilot gibt keine Rechts- oder Steuerberatung. Er fasst zusammen, markiert Risiken und sagt dir klar, wann du Fachleute fragen solltest.

  • Vertragszusammenfassung mit markierten Risiken
  • GEMA- und GVL-Meldungen vorbereiten
  • Förderungen, Open Calls und Fristen
  • Credits, Splits und Placements für Producer und Songwriter

Was alle vier Bereiche verbindet

Gedächtnis: Pilot merkt sich, was du ihm erzählst, was in deinen verbundenen Accounts passiert und wie du seine Entwürfe änderst. Alles, was er über dich weiß, kannst du einsehen, korrigieren und löschen.

Freigabe: Nichts Außenwirksames geht ohne dich raus. Keine Mail, kein Post, keine Zusage, keine Unterschrift. Proaktivität: Morgen-Briefing, Deadline-Warnungen, Chancen-Alerts und ein Wochenreport, so oft und zu den Zeiten, die du einstellst.

Widerspruch: Hält Pilot eine Idee für falsch, sagt er es mit Begründung und macht einen Gegenvorschlag. Die Entscheidung bleibt bei dir, danach zieht er voll mit.

FAQ · 4 Fragen

Häufige Fragen.

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Muss ich alle vier Bereiche nutzen?

Nein. Du sagst Pilot, wo der Schuh drückt, und er setzt die Schwerpunkte danach. Wer gerade nur einen Release plant, bekommt keinen Booking-Druck. Deine Schwerpunkte kannst du jederzeit ändern.

Welche Funktionen sind kostenlos?

Im Free-Plan sind der Chat mit Pilot (ca. 100 Nachrichten im Monat), das Gedächtnis und der Wochenreport geplant. Release-Planer, Morgen-Briefing und Alerts, Outreach aus deinem Postfach, Analytics und Vertragsanalyse sind für Pro vorgesehen. Details stehen auf der Preisseite.

Wie unterscheidet sich Pilot von einem allgemeinen KI-Chat?

Ein allgemeiner Chat kennt dich nicht, vergisst nach dem Gespräch und handelt nicht. Pilot hat ein Langzeit-Gedächtnis, ist auf die Musikbranche im deutschsprachigen Raum ausgerichtet, meldet sich von selbst und legt dir fertige Arbeit zur Freigabe hin.

Kann ich tunepilot schon nutzen?

Noch nicht, wir bauen gerade. Über die Warteliste bist du als Erstes dabei, wenn es losgeht. Die Eintragung ist kostenlos und unverbindlich.

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